Bis zur KI Modus- Ära 2025 entschied Google-Platz 1 über Sichtbarkeit. Heute treffen KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder der Google KI-Modus vor dem ersten Klick die Vorauswahl – nicht nach Lautstärke, sondern u.a. nach Struktur. Wer trotz hohem Engagement zu wenig Anfragen bekommt, hat meist kein Kompetenzproblem, sondern arbeitet noch nach der alten Logik reiner Sichtbarkeit statt echter Empfehlung.
Website, Content, Social Media, vielleicht sogar Investitionen in Branding oder Ads und trotzdem bleibt die Frage: Warum spiegelt sich das nicht konstant in Anfragen und Umsatz wider?
Ein möglicher Grund liegt nicht an fehlender Fähigkeit, sondern an einem Faktor, der seit Mitte 2025 rasant an Bedeutung gewinnt: der Unterschied zwischen Sichtbarkeit und Empfehlung durch KI-Systeme. Entscheidungen fallen zunehmend, bevor ein Mensch die Website besucht. Die Frage ist, basiert unser Marketing noch auf der klassischen costumer journey (Kundenreise) oder ist unser Business optimiert für Mensch und Maschine?
In diesem Praxisworkshop erarbeiten die Teilnehmenden eine eigene Standortbestimmung: Wo stehen sie zwischen reiner Sichtbarkeit und echter KI-Empfehlung? Impulse zu Positionierung, Businessarchitektur, dem E-E-A-T Prinzip sowie ein Praxisbeispiel zu verändertem Entscheidungsverhalten geben dafür die Grundlage. Am Ende steht ein konkreter nächster Schritt für die eigene KI-Sichtbarkeit.
Dozentin ist Business- und Transformations-Coach, Selma Sona Gerstenberg.
Die Veranstaltung wird im Rahmen des Projekts FAN „Fachkräfte-Allianz der KMU-Netzwerke“ umgesetzt. Die Europäische Union fördert zusammen mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) das Programm „Wandel der Arbeit sozialpartnerschaftlich gestalten: weiter bilden und Gleichstellung fördern“ in Deutschland.
Lernen Sie, wie Sie auch im KI-Zeitalter im Netz sichtbar bleiben