Resiliente Wirtschaftsstandorte gestalten

Stromausfälle, Sabotageakte und neue Anforderungen durch NIS-2, KRITIS und CRA: Wie können Unternehmen, Netzwerke und Verwaltung gemeinsam die Resilienz des Wirtschaftsstandorts stärken?

Wie resilient ist Ihr Unternehmen aufgestellt? Sabotageakte, Stromausfälle und andere Krisenereignisse – zuletzt im September 2025 und Januar 2026 – haben die Verwundbarkeit von Wirtschaftsstandorten deutlich gemacht. Mit NIS-2, KRITIS und dem Cyber Resilience Act (CRA) steigen zugleich die Anforderungen an Unternehmen. Staatliche Krisenleuchttürme wie Feuerwehr und THW sind essenziell, können in großflächigen Krisen jedoch an ihre Grenzen stoßen.

Umso wichtiger ist es, die Resilienz vor Ort gemeinsam mit ansässigen Unternehmen zu stärken: durch Vernetzung, abgestimmte Vorsorge und die Nutzung von Synergien zwischen Unternehmen – insbesondere KMU –, ihren lokalen Netzwerken, der kommunalen Verwaltung sowie weiteren krisenrelevanten Akteuren. Wie können Gewerbegebiete ihre Handlungsfähigkeit sichern und Logistik, Versorgung sowie Arbeitsplätze auch in Krisenzeiten aufrechterhalten? Diese Fragen wollen wir gemeinsam diskutieren, konkrete Ansätze entwickeln und die Grundlage für einen gemeinsamen B2B-Fachtag im Herbst 2026 schaffen.

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