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"Genauigkeit ist Trumpf in der Metallverarbeitung, wenn die Einzelteile zusammenpassen und eine funktionierende Maschine bilden sollen", erläutert Herr Wobst von der Firma Max Auer, Gründungsmitglied des Netzwerks Großbeerenstraße. Aber wie misst man auf den Tausendstel Teil eines Millimeters genau? Das wollten Schülerinnen und Schüler wissen. Dabei lernten Sie den Mess-Schieber kennen. Schnell war klar, was Hauptskala und Nonius sind. Parallaxenfehler wurden beim senkrechten Ablesen der Messwerte vermieden. „Das war nicht schwer und die Flash-Animation am PC hat hier gut geholfen."

Technische Zeichnungen lesen und Einzelmaße den Werkstücken zuordnen ging dann auch leicht von der Hand. „Richtig! Bis zur dritten Stelle hinter dem Komma", stellt Julia begeistert fest, als sie mit dem Mess-Schieber die Werkstücke auf Maßgenauigkeit überprüft und somit die Eigenkontrolle als wichtige Aufgabe in der Metallverarbeitung auf Anhieb richtig absolviert. „Wie es sich gehört für eine Präzisionsdreherei", erwidert Herr Wobst und freut sich über die technikbegeisterte Schülerin. „Allein dafür hat es sich gelohnt heute dabei zu sein, eine tolle Schule", so die Meinung des Ausbilders.

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Herr Wobst, Max Auer, erklärt den Schülern alles geduldigMontage einer CD-Stütze, alles muss genau passenDie letzten Schrauben montierenMax Auer bildet z. B. Industriemechaniker ausDie Auszubildenden von morgen?Mit Freude bei der Arbeit, so sollte es sein